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Erinnerungsfoto der Gemeinschaftsversammlung, anlässlich 10 Jahre Bestehen VG Leubatal: |
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zum Bild:Sitzend von links: Vera Kloucek stellv. BM Steinsdorf, Erika Schaller BM Teichwitz, Matthias Lindig Vorsitzender, Angelika Kühn von Hintzenstern BM Kühdorf und stellvertr. Vorsitzende VG, Heidrun Sedlacik Hohenleuben, Peter Friedrich Hain zweite Reihe von links:Herr Horst Goder Neugernsdorf, Herr Torsten Horn Steinsdorf, Herr Klaus Köhler BM Hohenleuben, Herr Dietmar Grimm Schömberg, Herr Olaf Friedrich BM Hain, Herr Jürgen Oettler BM Lunzig, Herr Michael Güther Lunzig, Herr Werner Feustel Neugernsdorf dritte Reihe von links: Herr Jürgen Hartmann Teichwitz, Herr Wolfgang Schumann BM Schömberg, Herr Bernd Funke Hohenleuben, Herr Helmut Schaffer BM Wildetaube und stellvertr.Vorsitzender VG, Herr Jürgen Eisner BM Hohenölsen, Herr Herbert Wondrak Hohenölsen |
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Gemeinsam ist allen die Lage am Tal der Leuba, eines Zuflusses der Weida. Die 1981 in Betrieb genommene Leubatalsperre ist Bindeglied der Gemeinschaft und eine reizvolle Bereicherung des Landschaftscharakters |
Ur- und frühgeschichtliche Funde belegen die zeitige Anwesenheit des Menschen in der Region. Eine stabile Besiedelung dürfte jedoch erst im 9./10. Jahrhundert durch sorbische Volksgruppen erfolgt sein. Die Mehrzahl der Orte der Verwaltungsgemeinschaft geht, wie besonders namenkundliche Forschungen beweisen, auf sorbische Gründungen zurück. Im 12./13. Jahrhundert erfolgte dann der eigentliche Landausbau durch die Vögte von Weida. Sie riefen vor allem fränkische und thüringische Siedler ins Land, um das von den Sorben nur dünn besiedelte Gebiet zu erschließen. Sagenumwoben sind der Walteich bei Hohenleuben mit seinem eigenen Vorwall, der "Tempel von Hain", die "Tumelle bei Brückla" und andere Wanderziele. In den Dörfern wurden die Wallanlagen meist von den massiven Herrenhäusern der Rittergüter überbaut. Am deutlichsten zeigt das das legendäre Karstädt- Schloss in Lunzig, wo der ursprüngliche Wallgraben noch zum Teil erhalten ist. Auch in Hohenleuben und Steinsdorf sind Reste solcher Herrenhäuser erkennbar. Parallel zum Landausbau erfolgte auch die Ausbreitung des Christentums. Die sehenswerten alten Kirchen in den Dörfern, so die Wehrkirche in Schüptitz und die kleinen Kirchen in Schömberg, Steinsdorf, Teichwitz, Hohenölsen, Kühdorf und Wittchendorf mit den Resten einer Bohlenmauer, gehen mit ihren romanischen Bauteilen bis in diese Zeit zurück.
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